QR-Codes in Magazinen, Zeitungen und Postern auf Platz 1.

QR Code auf Poster, Zeitung und Flyern
QR Codes sind mittlerweile überall zu finden. In Zeitschriften, auf Plakaten oder Visitenkarten aber auch auf exotischen Medien wie Haut und Haaren. Doch auf welchen Medium werden sie am häufigsten verwendet?

Um diese Frage zu beantworten, geben wir Benutzern bei unserem QR Code Generator die Möglichkeit, zu jedem angelegtem QR Code optional ein beliebiges Trägermedium anzugeben, auf welches der QR Code gedruckt werden soll. Als Ausgangsbasis wurden nur QR Codes herangezogen, die mindestens einen Tag nachdem Sie angelegt worden sind, gescannt wurden, um diverse Scantests vom Ersteller des QR Codes auszuschließen. Außerdem werden nur QR Codes miteinbezogen, die zumindest einmal von einem mobilen Gerät gescannt wurden (Zugriffe von Bots und Desktop Browsern werden gefiltert). Aus von 1.000 angelegten QR Codes (Anlegedatum 2016) mit einem zugewiesenen Medium ergibt sich folgende Verteilung:

Medium Durchschnittliche Anzahl an eindeutigen Besuchern, die einen QR Code aus dieser Gruppe scannen
1. Magazin oder Zeitung 21,29% 51
2. Poster / Plakat 21,03% 18
3. Flyer 19,37% 10
4. Visitenkarte 9,30% 6
5. Broschüre 9,21% 8
6. Produktverpackung 6,08% 33
7. Schaufenster 2,35% 8
8. Webseite auf einem PC 2,26% 19
9. Buch 1,48% 5
10. TV 0,61% 6
andere (Kfz, Scooters, Banner, Shirt, ScreenSaver, Briefpapier, Holz, Plastik, Wall Artwork, Office, Einladung,…) 7,04% 8
Stand vom 03.03.2016

In Zeitungen und Magazinen ist Platz knapp und teuer, weiterführende Informationen zu einem Artikel sind für den interessierten Leser ein echter Mehrwert. So kann z.B. ein QR Code zu einem Kinotrailer oder Video führen, welches in einem Printmedium nicht gedruckt werden kann. QR Codes auf Produktverpacken weisen bei uns durchschnittlich oft höhere Scanzahlen auf. Im Schnitt wird ein QR Code auf einer Verpackung von 33 eindeutigen Personen gescannt. Dies liegt unserer Meinung nach daran, dass ein User bereits vor dem Kauf die Produktdaten auf seinem Smartphone für Vergleiche mit anderen Konkurrenzprodukten heranzieht.

Generell empfehlen wir QR Codes auf Medien, die in hoher Stückzahl gedruckt werden, zu platzieren. So steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ein QR Code auch gescannt wird, wenn dieser auch richtig beworben wird und dem Leser klar ersichtlich ist, welchen Mehrwert ihm der QR Code Scan bietet. Bitte lesen Sie unter Druck Tipps für QR Codes weiter, wenn sie planen, QR Codes in großer Stückzahl zu drucken.

Medien auf denen QR Codes NICHT gedruckt werden sollten

Einen QR Codes als Frisur zu tragen ist ein netter Gag, funktioniert aber nicht. QR Codes auf einem Stempel funktionieren am Papier, doch sollte keinesfalls auf die Haut aufgetragen werden; die Stempelfarbe verrinnt und der Code ist somit schnell unlesbar. Das gleiche gilt für Tattoos. Durch die Elaszität der Haut wird der QR Code sehr leicht verzerrt und somit nicht mehr auslesbar. Auf TV Geräten QR Codes anzuzeigen, ist auch eher schwierig. Bis jemand tatsächlich sein Smartphone zückt, wird das erfolgreiche Scanvorgang bei 15 Sekunden Spots oft sehr knapp. Generell ist bei Medien, die leicht verknittern oder gekrümmt sind (z.B. T-Shirts, Tassen, etc.) Vorsicht geboten, da die Lesbarkeit darunter leiden könnte.

QR Code Tatoo Stempel

QR Codes auf der Haut funktionieren nicht, da der Code durch Dehnung der Haut unlesbar wird und durch andere Unebenheiten wie Haare, Sehnen oder Knochen der QR Code zu stark verzerrt wird.

QR Code am Kopf als Frisur

Auch eine QR Code Frisur ist nahezu unmöglich. Verlegte Haare, zu runde Kopfform, zu wenig Kontrast erschweren das Auslesen des QR Codes.

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Peter Hlavac

Peter Hlavac ist Gründer der QR Code Plattform qr1.at. Mit seinem Fachwissen rund um das Thema "Mobiles Marketing" berät er weltweit namhafte Unternehmen und bietet Experten-Knowhow für die Erstellung erfolgreicher QR Code Kampagnen. Bleiben Sie mit ihm in Kontakt auf:


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